Wolters Kluwer Deutschland

Am Puls der Digitalisierung: Legal Tech Workshop-Reihe zu Gast bei der Messer Group

Legal Tech Workshop-Reihe zu Gast bei der Messer Group

Wolters Kluwer Deutschland bringt Unternehmensjuristen und Digitalisierungsprofis zusammen.

Mit der Workshop-Reihe „Legal Tech: erfolgreicher Einsatz in der Rechtsabteilung” war Wolters Kluwer zu Gast bei der Messer Group, einem seiner langjährigen Kunden. Die Reihe hat sich bereits zu einem jungen Klassiker entwickelt. Zum 6. Mal war Wolters Kluwer Deutschland mit dem Thema Legal Tech, und diesmal mit dem Fokus Vertragsmanagement, Blockchain und Co., unterwegs. 70 Anmeldungen für das Event in Bad Soden bestätigen: Das Thema Legal Tech brennt den Unternehmensjuristen unter den Nägeln. Und: Das zusammen von Wolters Kluwer Deutschland und dem Bund der Unternehmensjuristen (BUJ) entwickelte Konzept geht auf. Im Zentrum der Veranstaltung steht jeweils ein Best-Practice-Beispiel. Kunden aus den Rechtsabteilungen von Unternehmen berichten über ihre Digitalisierungserfahrung und darüber, welche Erfahrungen sie mit den Produkten von Wolters Kluwer gemacht haben.

Zu Gast bei einer Referenz: Die Messer Group lädt in den Taunus
Die Einladung nach Bad Soden in den Taunus erfolgte in die Räume des Gase-Herstellers Messer Group, mit der Rechtsabteilungssoftware winra ein langjähriger Kunde von Wolters Kluwer Deutschland.
Jens Leichthammer, Group Privacy Officer bei der Messer Group, ließ die Teilnehmer an den im eigenen Unternehmen gemachten Erfahrungen in Bezug auf Notwendigkeit, Schwierigkeiten und Nutzen der Digitalisierung der Rechtsabteilung teilhaben. Sein Fazit über die Einführung der elektronischen Akte: „Zuerst müssen Anforderungen an die Software erstellt, Prozesse definiert und ihre Digitalisierbarkeit geprüft werden. Wer dann noch abklärt, ob die neue Software einen zuverlässigen und kompetenten Support anbietet, hat schon einige Klippen auf dem Weg in die digitale Rechtsabteilung umschifft.”

„Die Geschichte gewährt auf dem Weg in die Zukunft auch uns Juristen keinen Rabatt.”
Impulsgeberin Dr. Anette Schunder-Hartung, Rechtsanwältin und Autorin, ließ die Zuhörer an den Erkenntnissen aus dem Buch „Recht 2030: Legal Management in der digitalen Transformation“ teilhaben. Sie stellte einige der Thesen vor und betonte die Dringlichkeit, die Arbeitsprodukte, Arbeitsprozesse und die Art zu lernen an die neuen digitalisierten Bedingungen anzupassen. Nur so könnten die Vorzüge wie Kosten- und Zeitersparnisse genutzt und den Nachteilen wie z.B. wachsende Konkurrenz und die zunehmende Ersetzbarkeit und daher Entwertung von Standardleistungen, begegnet werden.

„Raus aus der Komplexität, zurück zur Leichtigkeit“
Aus der Sicht des Legal Software-Strategen beschrieb Ralph Vonderstein, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Legal Software bei Wolters Kluwer Deutschland, die Herausforderungen des Rechtsmarkts im Allgemeinen und der Rechtsabteilungen im Besonderen. Der Fokus seines Vortrages lag auf der Vermeidung von Vertragsrisiken. Dabei skizzierte Ralph Vonderstein die Möglichkeiten, die Vertragsrisken mithilfe der Wolters Kluwer-Produkte zu minimieren und auf diesem Weg zu einem Hub für Innovation und Exzellenz zu werden.

FinTech, Blockchain & Co.: Wie weit reicht der aktuelle regulatorische Rahmen?
Über die „Dos and Don'ts“ beim Einsatz von FinTech und Co informierte Dr. Simon G. Grieser, Rechtsanwalt in der Kanzlei Reed Smith LLP und Experte auf dem Gebiet des Regulierungsrechts im Bankensektor. Damit brachte er zum Abschluss der Veranstaltung mit Blockchain und Kryptowährungen und dem gesetzlichen Rahmen, in dem sich diese neuen Entwicklungen bewegen, ein ebenfalls aktuelles und zukunftsweisendes Thema auf den Tisch, das lebhaft diskutiert wurde.